SPD Vingst/Ostheim vollzieht Generationenwechsel

Ortsverein

 

Am 16.02. wählte der SPD-Ortsverein in den Stadtteilen Vingst und Ostheim seinen neuen Vorstand und läutete damit einen Generationenwechsel in der lokalen SPD ein. Wolfgang Schneider, der den Ortsverein über zwei Jahrzehnte erfolgreich geleitet hat und vielen als „Vingster Original" bekannt ist, trat nicht mehr zur Wahl an. Als sein Nachfolger wurde Stefan Mauritz in das Amt des Vorsitzenden gewählt.

„Mit den Vorschlägen von Nahles und Heil zur Reform des Sozialstaats erhalten wir Rückenwind aus Berlin. Gerade für die Menschen in rechtsrheinischen Stadteilen wie Vingst und Ostheim können diese Maßnahmen ein echter Gewinn sein", erklärt Mauritz. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe als Ortsvereinsvorsitzender. Es liegt jetzt an uns die Menschen in und außerhalb unserer Partei mitzunehmen und die gute Sachpolitik der SPD in die Veedel zu tragen.", so der junge Vorsitzende weiter.

Den Vorstand um den 27-jährigen Stefan Mauritz ergänzen Ralf Assenmacher und Cemal Salman als Stellvertreter, Ute Liebetrau als Kassiererin und Hans Herrmann als Schriftführer. Als Beisitzerinnen und Beisitzer gehören Nadja Chromik, Sercan Karaagac, Elfriede Cremer, Daniel Streuber, Claudia Groppe, Mohamed Barkouk, Michael Amberger und die Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann dem neuen Vorstand der Sozialdemokraten in Vingst und Ostheim an.

Neben der Wahl des neuen Ortsvereinsvorstands stand die Europawahl im Vordergrund der Versammlung. Zusammen mit Claudia Walther, SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament, stimmten sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten auf den Europawahlkampf ein. „Europa bedeutet offene Grenzen, Demokratie und ein friedliches Miteinander. Die Europawahl ist deshalb eine der wichtigsten Wahlen überhaupt. Wir dürfen das Europäische Parlament nicht den Euroskeptikern und Rechtspopulisten überlassen!", ergänzt der stellvertretende Vorsitzende Ralf Assenmacher.